Wagyu Rindersteak: Erfahrungsbericht

Herkunft
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Herkunft



Smiley face Ein Wagyu Rind.
Quelle: wikipedia


Wagyu Rinder stammen ursprünglich aus Japan. Die Art der Aufzucht und intensive Pflege machen es zu einem der teuersten Rinder der Welt.

Den Tieren wird bis zur Schlachtreife doppelt soviel Zeit im Gegensatz zu einem gewöhnlichen Rind gewährt.

Dieser und andere Umstände machen das Tier so besonders, sodass es als Fleischlieferant zu den Luxusprodukten zählt.

Zubereitung
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Zubereitung



face Das Fleisch (Strips) frisch ausgepackt.
Quelle: ckleist


Besonders auffällig ist hier die Marmorierung vom Fleisch. Die Menge an Wagyu Fleisch beträgt hier 200g für ca. 60€

Rechts neben Wagyu Fleisch liegt zum Vergleich "normales" Rinderfilet.


Pfanne, geriffelt
Quelle: ckleist


Nach dem Auspacken sollte eine geriffelte Pfanne stark erhitzt werden. Das Wagyu Fleisch wird vorher nicht gewürzt.

Zu den Bratzeiten: Für die dünnen Strips wurde ein scharfes Anbraten von jeder Seite für 30 Sekunden empfohlen.

Wir haben allerdings 60 Sekunden pro Seite verstreichen lassen, da es von der Seite noch roh aussah.

Beilage
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Beilage



Smiley face Pack Choi als kleine Salatbeilage.
Quelle: wikipedia


Da der Fokus der Mahlzeit definitiv auf dem Fleischverzehr liegt, wird hier z.B. nur auf eine Kleinigkeit wie aufgeschnittene Tomate oder dem Chinakohl recht ähnlichen Pak Choi verwiesen.


Zusätzlich sollte man "Fleur de Sel" bereitlegen. Von dem Meersalz wird bei der Gewinnung nur die oberste Schicht so genannt, die von Hand abgeschöpft wird. Dieses Salz wird als sehr edel beschrieben.

Smiley face Fleur de Sel
Quelle: wikipedia


Das Salz wird später, zwischen den Fingern zerbröselnd, unmittelbar vor dem Verzehr auf das Fleisch gegeben.

Verzehr
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Verzehr



 face Der hübsch angerichtete Wagyu Gourmetteller.
Quelle: ckleist


Wie schon vorher erwähnt, ein wenig Fleur de Sel über dem Fleisch zerbröseln und es sich schmecken lassen.

Der kleine Salat als Beilage ist was für das Auge und der Pack Choi ist zudem außergewöhnlich.


Fazit
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Fazit



Das Wagyu Rind zu essen, war wirklich etwas besonderes. Auf die Feinheiten kommt es an:

Bei der Zubreitung muss man aufpassen, dass man sein 30€ Stück nicht "in den Sand setzt".

Also das Anbraten und später das Salzen muss wohlbedacht werden. Aber wem das

gelingt, der kann sich auf das zartschmelzendste Fleisch freuen, dass er jemals verzehrt hat.


Die Rillenpfanne sorgt für ein paar Röstaromen und das kurze , aber heiße anbraten lässt das excellent marmorierte Fett

schmelzen, was sich beim Kauen positiv bemerkbar macht. Himmlich! Hammer! Irgendwann mal wieder!